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Büro Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 8–12 Uhr und 14-18 Uhr

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Notfalldienst

0474 976901

Die Notfallnummer für die Meldung von Wasser- oder Dampfverlusten im Netz, von Unregelmäßigkeiten oder von Unterbrechungen der Lieferung ist 24 Stunden am Tag, jeden Tag aktiv.

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0474 976901

Die Notfallnummer für die Meldung von Wasser- oder Dampfverlusten im Netz, von Unregelmäßigkeiten oder von Unterbrechungen der Lieferung ist 24 Stunden am Tag, jeden Tag aktiv.

Informationen:

Anfragen um Neuanschluss und einen entsprechenden Kostenvoranschlag können folgendermaßen übermittelt werden:

  • mittels Post an die Adresse Fernheizkraftwerk Toblach-Innichen Gen., Bahnhofstr. 8, 39034 Toblach
  • mittels Email an die Adresse office@fti.bz
  • Hochladen des ausgefüllten Formulars direkt über die Funktion Upload im Bereich Kontakt auf dieser Internetseite
  • persönlich im Büro des FTI

Das entsprechende Antragsformular finden Sie in den Downloads

Folgende Leistungen sind Teil des Kostenvoranschlages und im Entgelt für den Anschluss inbegriffen:

  • Einholung Ermächtigungen für Grabungen auf öffentlichem Grund
  • Grabungsarbeiten und Verlegung der Fernwärmerohre
  • Lieferung und primärseitige Montage der Fernwärmestation (durch den vom FTI beauftragten Installateur)
  • Lieferung eventueller Subzähler
  • Wiederherstellung des Straßenbelages (mit Ausnahme von Pflasterungsarbeiten)

Folgende Leistungen müssen vom Kunden selbst übernommen werden: 

  • Einholung Ermächtigungen für Grabungen auf privaten Nachbargrundstücken
  • Sekundärseitiger Anschluss der Leitungen an die Wärmeübergabestation
  • Elektrikerarbeiten für den Anschluss der Wärmeübergabestation und der Subzähler
  • Lieferung des Betriebsstroms für die Anschlussanlage
  • evtl. Wiederherstellungsarbeiten im Bereich der Pflasterung auf dem Privatgrundstück

Die Anschlussgebühren setzen sich zusammen aus einer Genossenschaftseinlage (Euro 154,93 + Aufpreis Euro 60,00 pro kW Anschlussleistung) und einer Gebühr für die Leitungsverlegung. Diese beträgt Euro 2.500,00 + MWSt. und beinhaltet eine Leitungslänge von 15 lfm. Bei Mehrlängen wird jeder weitere Meter mit Euro 250,00 + MWSt. verrechnet.

Anfragen um die Durchführung von zusätzlichen Arbeiten (z. B. Leitungsverlegung) und einen entsprechenden Kostenvoranschlag können folgendermaßen übermittelt werden:

  • mittels Post an die Adresse Fernheizkraftwerk Toblach-Innichen Gen., Bahnhofstr. 8, 39034 Toblach 
  • mittels Email an die Adresse office@fti.bz
  • Hochladen des ausgefüllten Formulars direkt über die Funktion Upload im Bereich Kontakt auf dieser Internetseite
  • direkt im Büro des FTI

Das entsprechende Antragsformular finden Sie in den Downloads

Der Kunde hat das Recht, unter Einhaltung der Vorankündigung von mindestens einem Monat, jederzeit vom Vertrag zurückzutreten. Der Kunde übt dieses Recht durch Anfrage an den Betreiber um Deaktivierung der Lieferung oder um Trennung vom Netz aus. Kunden mit Vertragsleistung von mehr als 1.200 kW sind vom Rücktrittsrecht ausgeschlossen.

Das entsprechende Antragsformular finden Sie in den Downloads.

Für den Fall, dass der Rücktritt vor Ablauf des Vertrages erfolgt, kann der Betreiber zu Lasten des Kunden eine Schutzgebühr zur Deckung der Kosten für den Anschluss vorsehen. Die Berechnung der Schutzgebühr erfolgt unter Einhaltung der Kriterien im Sinne von Art. 9.2 TUAR (Anlage A zum Beschluss 18. Jänner 2018, 24/2018/R der ARERA.

Die Höhe der Schutzgebühr wird aufgrund des Zeitpunktes des Rücktritts festgelegt und gemäß Art. 9.2 des Einheitstextes TUAR berechnet. Die dem Nutzer angeglastete Schutzgebühr entspricht:
a) im Falle von ansässigen Haushaltskunden, die NICHT als Mitglieder der Genossenschaft mit Wärmeenergie beliefert werden, der Differenz zwischen den Anschlusskosten (abzüglich eventueller öffentlicher Beiträge) und dem Anschlusserlös
b) bei allen anderen als in Buchstabe a) genannten Fällen, der Differenz zwischen Anschlusskosten, Kosten für die Erweiterung und/oder Leistungserhöhung des Netzes und Kosten für sämtliche weitere für die Wärmelieferung erforderliche Arbeiten (abzüglich eventuelle öffentlicher Beiträge) und dem Anschlusserlös.

Die Schutzgebühr wird für ansässige Haushaltskunden und gewerbliche Kunden für 5 Jahre und für andere Kunden, sowie Mitglieder von Genossenschaften, für 10 Jahre angewandt.

Der Antrag um Deaktivierung oder Trennung vom Netz kann folgendermaßen übermittelt werden:

  • mittels Post an die Adresse Fernheizkraftwerk Toblach-Innichen Gen., Bahnhofstr. 8, 39034 Toblach 
  • mittels Email an die Adresse office@fti.bz
  • Hochladen des ausgefüllten Formulars direkt über die Funktion Upload im Bereich Kontakt auf dieser Internetseite
  • direkt im Büro des FTI

Das entsprechende Antragsformular finden Sie in den Downloads

Folgende Tätigkeiten werden bei der Deaktivierung der Lieferung vom FTI durchgeführt:

  • Schließen und Verplomben der Absperrventile der Übergabestation
  • Abschließende Wärmeablesung
  • Ausstellung der Abschlussrechnung auf Grundlage der abschließenden Wärmeablesung

Für die Deaktivierung der Lieferung werden dem Abnehmer keine Entgelte oder Gebühren in Rechnung gestellt.

Folgende Tätigkeiten werden bei der Trennung vom Netz vom FTI durchgeführt:

  • Schließen und Verplomben der Absperrventile der Übergabestation
  • Abschließende Wärmeablesung
  • Ausstellung der Abschlussrechnung auf Grundlage der abschließenden Wärmeablesung
  • Entfernung der Übergabestation samt Messeinrichtungen
  • Unterbrechung des primärseitigen Hydraulik-Kreislaufs
  • Unterbrechung der Stromversorgung der Elektronikgeräte der Anschlussanlage
  • Übermittlung eines Angebots für die Entfernung der Fernwärmeleitung bis zum öffentlichen Grundstück oder bis zum nächsten Abzweiger am Grundstück

Für die Trennung vom Netz werden dem Abnehmer eventuelle Kosten für die Entfernung der Fernwärmeleitung verrechnet. Erfolgt das Ansuchen um Trennung vom Netz vor Ablauf des Vertrages, so kann dem Abnehmer eine Schutzgebühr lt. vorhergehendem Absatz „Ausübung des Rücktritts“ in Rechnung gestellt werden.

Im Falle einer Netztrennung und Austritt aus der Genossenschaft werden dem Mitglied die bezahlten Genossenschaftsanteile rückerstattet, nicht jedoch der bezahlte Aufpreis.

Folgende Qualitätsstandards für die Dienstleistungen im Fernwärmebereich sind vom Einheitstext RQCT (Anlage A zum Beschluss Nr. 661/2018/R/tlr vom 11. Dezember 2018) der Regulierungsbehörde für Energie, Netze und Umwelt ARERA festgelegt:*

Spezifische Standards:

Maximal zugelassene Zeit für die Aktivierung der LieferungEntspricht der Zeitspanne zwischen dem Datum, an dem der Betreiber die Anfrage um Aktivierung der Lieferung vom Antragsteller erhält und dem Datum der Aktivierung der Lieferung7 Arbeitstage
Maximal zugelassene Zeit für die Wiederaktivierung der Lieferung nach deren Aussetzung wegen ZahlungsverzugEntspricht der Zeitspanne zwischen dem Datum, an dem der Betreiber die Bestätigung der erfolgten Zahlung der noch offenen Rechnung des Nutzers erhält und dem Datum der tatsächlichen Wiederaktivierung der Lieferung2 Werktage
Maximal zugelassene Zeit für die Deaktivierung der Lieferung auf Anfrage des NutzersEntspricht der Zeitspanne zwischen dem Datum, an dem der Betreiber die Anfrage um Deaktivierung der Lieferung des Nutzers erhält und dem Datum der tatsächlichen Deaktivierung5 Arbeitstage
Maximal zugelassene Zeit für die begründete Beantwortung einer schriftlichen BeschwerdeEntspricht der Zeitspanne zwischen dem Datum, an dem der Betreiber die schriftliche Beschwerde des Antragstellers erhält und dem Datum, an dem der Betreiber dem Antragsteller eine begründete schriftliche Antwort zur Verfügung stellt30 Kalendertage


Allgemeine Standards:

Mindestprozentsatz für Kostenvoranschläge für einfache Arbeiten, die innerhalb der maximalen zugelassenen Zeit von 10 Arbeitstagen ab entsprechender Anfrage zur Verfügung gestellt wurdenDie Frist für die Kostenvoranschläge für die Ausführung von Arbeiten entspricht der Zeitspannen zwischen dem Datum, an dem der Betreiber die Anfrage um Kostenvoranschlag von Antragsteller erhält und dem Datum, an dem der Kostenvoranschlag dem Antragsteller zur Verfügung gestellt wird90%
Mindestprozentsatz für Kostenvoranschläge für komplexe Arbeiten, die innerhalb der maximal zugelassenen Zeit von 30 Arbeitstagen ab entsprechender Anfrage zur Verfügung gestellt wurdenDie Frist für die Kostenvoranschläge für die Ausführung von Arbeiten entspricht der Zeitspanne zwischen dem Datum, an dem der Betreiber die Anfrage um Kostenvoranschlag vom Antragsteller erhält und dem Datum, an dem der Kostenvoranschlag dem Antragssteller zur Verfügung gestellt wird90%


Automatische Entschädigungen

Im Falle der nicht fristgerechten Einhaltung eines der oben genannten spezifischen Standards, steht dem Nutzer nach den im Einheitstext RQCT festgelegten Bedingungen eine automatische Entschädigung zu.

Der Grundbetrag dieser Entschädigung entspricht 30 Euro für von kleinen Nutzern (unter 50 kW Vertragsleistung oder Konventionsleistung) beantragten Leistungen und 70 Euro für von mittleren Nutzern (zwischen 50 und 350 kW Vertragsleistung oder Konventionsleistung) beantragten Leistungen. Einzig für die begründete Beantwortung einer schriftlichen Beschwerde von kleinen und mittleren Nutzern, entspricht der Grundbetrag der Entschädigung immer 30 Euro.

Dieser Grundbetrag wird je nach Verspätung in der Ausführung der Leistung folgendermaßen erhöht:

  • bei Ausführung der Leistung innerhalb der doppelten Zeit aus dem Qualitätsstandard, bleibt der Grundbetrag der Entschädigung unverändert;
  • bei Ausführung der Leistung ab der doppelten jedoch unter der dreifachen Zeit aus dem Qualitätsstandard, steht dem Nutzer der doppelte Grundbetrag der Entschädigung zu;
  • bei Ausführung der Leistung ab der dreifachen Zeit aus dem Qualitätsstandard, steht dem Nutzer der dreifache Grundbetrag der Entschädigung zu.

Der zustehende Betrag wird dem Nutzer automatisch in der nächsten darauffolgenden Rechnung gutgeschrieben.
Die Zahlung der automatischen Entschädigung schließt nicht das Recht des Nutzers aus, den Ersatz des eventuell erlittenen darüberhinausgehenden Schadens in den zuständigen Stellen zu fordern.

* Betreiber, die Genossenschaften sind, können die Bestimmungen aus dem RQCT für Nutzer, die Mitglieder der Genossenschaft sind, freiwillig anwenden.

Informationsanfragen und Beschwerden können schriftlich per Post, Email oder Fax an folgende Adresse übermittelt werden: Fernheizkraftwerk Toblach-Innichen Gen. – Bahnhofstr. 8 – 39034 Toblach, Email office@fti.bz – Fax 0474 976570

Das entsprechende Antragsformular finden Sie in den Downloads