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Das Fernheizkraftwerk in Zahlen

Fakten

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Netzlänge
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gesamte Kesselleistung

46.060.000 Euro

ist die Gesamtersparnis der Bürger von Toblach und Innichen im Vergleich zum Heizbetrieb mit Heizöl seit 1995

142.370.000 kg CO2

wurde durch die Verwendung der Biomasse seit 1994 gespart

59.451.000 kWh

verkaufte Wärmeenergie 2019

5.677.000 kWh

verkaufte elektrische Energie 2019

Fakten

Verbrennung

100 Baggerschaufeln Hackschnitzel werden im Winter, an kalten Tagen, befüllt

950 Grad ist die ideale Verbrennungstemperatur im Kessel 

10 LKW-Ladungen werden im Durchschnitt im Winter pro Tag benötigt

40.000-50.000 srm Brennmaterial lagern im Dezember im Fernheizkraftwerk

Weitere technische Daten

Errichtungsjahr des Heizhauses: 1995, Kessel I und II: Kesselleistung: 2 x 4.000 kW

Errichtungsjahr des Krafthauses: 2003 und Wiederinbetriebnahme nach Brand 2012 mit den höchsten Sicherheitsstandards
Kessel III: Kesselleistung: 10.000 kW, Baujahr: 2003 bzw. 2012, Stromerzeugungsanlage: Baujahr 2003, ORC Turbine 1.500 kWel (durch Brand nicht beschädigt)

Wärmerückgewinnung: Rauchgaskondensation 2 x 4 MW Leistung: 800 kW, Kondensation 10 MW Leistung: 1.500 kW – Pufferspeicher Volumen: 180 m3

Wärmenetz: 1994 Ersterrichtung Netz Toblach, 1999 Ersterrichtung Netz Innichen – Netzlänge: 49.375 m, Abgang Heizhaus DN 200/250, Anschlussleistung Summe Stationen: 20.831 kW (Toblach), 21.522 kW (Innichen) jährlich werden ca. 20 neue Objekte angeschlossen

Brennstofflager: Freilager: 80.000 m3; Lagerhalle: 5.000 m3

Abgasreinigung und Überwachung: Die Rauchgase werden mit Multizyklonen, Elektrofiltern und Rauchgaskondensationen entstaubt. Die Emissionen aus der Verbrennung werden kontinuierlich überwacht.

Die Zahlen auf dieser Seite sind von  2019-2020 und werden in unregelmässigen Abständen aktualisiert.

Biomassefernheizwerke in Südtirol